Die größten Trainingsfehler | Foodspring Magazine - DE

Die größten Trainingsfehler

Januar 25, 2014
Ein Paar, das im Liegestütz mit Kurzhanteln trainiert.

Ein Großteil der Bevölkerung fängt bekanntlich im Januar an, sich körperlich und sportbegeistert auf den warmen Sommer vorzubereiten, indem sie in die Fitnessstudios stürmen.

Falls Ihr noch „Gym-Neulinge“ seid, wollen euch hier mal die häufigsten Trainingsfehler erläutern, damit Ihr sie für Euch selber vermeiden könnt…

Punkt 1: Die Übungen falsch ausführen

Vor allem als Anfänger ist es wichtig, die einzelnen Übungen und Bewegungsabläufe sehr genau zu studieren, um den optimalen Effekt jeder Übung zu erreichen. Daher ist es sehr empfehlenswert, die Übungen erst einmal ohne „Maximallast“ anzutesten: ein nur halb ausgeführter „Bizeps Curl“ hat zum Beispiel nicht nur die halbe Wirkung – aber erhöht unter Umständen sogar die Verletzungsgefahr! Am Anfang also lieber weniger Gewicht, dafür aber um so genauer arbeiten.

Punkt 2: Fehlende Flüssigkeitszufuhr

Ein klassischer Fehler ist es, zu unterschätzen wie wichtig die Flüssigkeitszufuhr während des Trainings ist. Schon ein paar Prozent Flüssigkeitsmangel im Körper können deine Leistungsfähigkeit wirklich deutlich beeinträchtigen. Übrigens sollte man nicht erst während des Trainings darauf achten ausreichend zu trinken, sondern schon über den ganzen Tag hinweg – am Besten gar nicht erst das Durstgefühl kommen lassen!

Punkt 3: Beim Training den Körper aushungern

Was für das Trinken gilt, gilt natürlich auch für die Ernährung. Gerade am Anfang ist es besonders wichtig, auf eine adäquate Ernährung zu achten, denn der Körper gewöhnt sich gerade erst an die zusätzliche Belastung. Wichtig ist es auch, die anfängliche Gewichtszunahme nicht falsch zu interpretieren und das Training abzubrechen – oder eine kontraproduktive Diät zu beginnen. Dein Körper muss erst „lernen“ mit den neuen, regelmäßigen Belastungen umzugehen und Dein Stoffwechsel muss sich noch umstellen. Erfreue dich also lieber dran, dass dein Körper sich nun verändert und unterstütze dein Training dabei durch die richtige Ernährung und Sportnahrung. Dies hilft dir indem du beim Sport mehr Energie hast bei der Erholung Deiner Muskeln.

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Punkt 4: Das Training nicht variieren

Einer der größten Fehler ist es, das Training nicht oft genug zu variieren. Natürlich sollte man sich am Anfang darüber freuen, dass man bei gewissen Übungen Fortschritte macht, aber insbesondere nach ein paar Monaten sollte man darauf achten, das Training und die Übungen regelmäßig zu variieren – so beansprucht man auch andere Muskeln und verliert den Spaß nicht zu schnell.

Und jetzt: ab zum Training!

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