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Fit für den Strand – so lasst Ihr das Körperfett dahinschmelzen

Juli 10, 2014
Models am Strand

Er ist endlich da: der Sommer. Und mit ihm die Badesaison. Man trifft sich wieder im Schwimmbad oder am See, um die Sonne und das Leben zu genießen – in Badehose oder Bikini. Und da fängt sie an, die Panik: Kann ich mich überhaupt in Badeklamotten zeigen?

Ein Speckröllchen hier, ein Pölsterchen da. Vor allem der Bauch ist die Problemzone der meisten, dabei kann das lästige Fett mit einfachen Tricks zum Schmelzen gebracht werden.

Fitness Mythen ade

Viel Sport, am besten Cardiotraining: Das ist die allgemeine Vorstellung davon, wie das Bauchfett sich in Luft auflösen soll. Dass das aber nur bedingt etwas oder überhaupt nichts für den Abbau des lästigen Fettes bringen kann, ist nur wenigen bekannt. Vielmehr sollte auf sich selbst eingegangen, auf die Ernährung geachtet und gezielt trainiert werden. Thomas Blum hat das vor wenigen Jahren erkannt und wollte seinen Abnehmerfolg mit anderen teilen. So hat er auf got-big.de einen Plan veröffentlicht, wie jeder zu einem flachen Bauch kommen kann. Sport steht hierbei nicht einmal im Vordergrund. Das heißt: abnehmen ohne  Muskelkater? Nicht ganz, aber fast. Wie das geht, erläutern euch die folgenden Absätze.

Kontrolle

Jeder Mensch benötigt eine bestimmte Kalorienanzahl, die er am Tag zu sich nehmen sollte, um fit und gesund zu bleiben. Viele essen aber mehr, als ihr Körper benötigt, und so entsteht der berühmte Rettungsring. Denn die überschüssigen Kalorien werden vom Körper für Notsituationen in Form von Fett am Bauch angelagert und dienen dort als Energiespeicher. Kontrolle heißt nun, die für sich angemessene Kalorienzahl, bevorzugt etwas weniger (damit die Energiespeicher angezapft werden), zu sich zu nehmen. Auf keinen Fall sollte man über den festgesetzten Wert hinausgehen. Das ist schon mal der erste Schritt, um aus seinem Rettungsring etwas Luft herauszulassen.

eine bunte Mischung an Obst und Gemüse

Ernährung

Na klar, ein wichtiger Punkt. Das heißt jetzt aber nicht, dass man nur noch Grünzeug fressen und mit ständigem Hunger leben muss. Nein, ihr solltet lediglich darauf achten, was ihr esst. Nicht zu viele Kohlenhydrate verspeisen, denn die machen dick, vor allem kurzkettige Kohlenhydrate aus Limonaden und Light-Getränken sollten vermieden werden. Vermehrt Eiweiß zu sich zu nehmen hingegen macht länger satt und fördert die Fettverbrennung – und die Muskeln bleiben nebenbei  auch noch erhalten und bauen sich nicht ab.

Gewohnheiten

Hier gilt es den inneren Schweinehund zu besiegen. Denn was man routiniert macht, ist schwerer abzustellen. Und oft haben wir Gewohnheiten, die wir gar nicht bewusst wahrnehmen und die uns schon unser ganzes Leben lang begleiten und wir fragen uns verzweifelt,  wieso wir nicht abnehmen. Wie beispielsweise sich immer einen Nachschlag zu nehmen. Tja, setzt euch hin und analysiert beispielsweise euer Essverhalten. Welche schlechten Angewohnheiten können auch weggelassen werden?

Crunches für den Bauch

Muskelaufbau

Ohne Muskeln läuft nichts. Denn sie sind der Ort, an dem das Fett verbrannt wird. Wer also abnehmen will, sollte seine Muskeln für sich arbeiten lassen. Sogar im Ruhezustand verbrennen sie Kalorien (ein Kilo Muskeln verbrennt 100 Kalorien in 24 Stunden), bei Bewegung erhöht sich die Anzahl nochmal. Je mehr Muskelmasse, desto mehr Kalorien werden verbrannt. Das heißt aber nicht: wer am Bauch abnehmen will, soll nur noch Sit-Ups machen. Denn das kann genauso gut ins Gegenteil umschlagen, und zwar, dass sich die Muskelschicht unter die Fettschicht legt und der Bauch dann anstatt dünner, dicker wirkt. Also nicht übertreiben!

Zuhause im Fitnessstudio

Damit sich aber die Muskeln auch nicht abbauen und der Körper gestrafft wird, sollte angemessen trainiert werden. Vielen ist aber ein Fitnessstudio zu teuer, vor allem jetzt im Sommer, wo man so schön an der frischen Luft Sport machen kann. Für all diejenigen haben wir ein paar Übungen rausgesucht, die sich problemlos zuhause oder im Freien nachmachen lassen.

Bauch: Eine besonders gute Übung für die Bauchmuskeln ist das „Beinheben“. Es beansprucht nicht nur die oberen, sondern gleichzeitig auch die unteren und seitlichen Bauchmuskeln. Hierfür legt ihr euch auf den Boden, streckt die Beine aus, hebt sie langsam an und senkt sie dann wieder ab, ohne dass sie zwischen den Wiederholungen den Boden berühren. Das ganze macht ihr dreimal die Woche, jeweils drei Durchgänge zu je 15 Wiederholungen.

Arme: Keiner will sie haben, die Winkearme. Mit einfachen Trizepsübungen könnt ihr sie vermeiden. Dafür macht ihr Liegestützen, und zwar mit den Beinen auf einer Bank oder einem Stuhl. Dann dreht ihr euch um und stützt euch rücklings auf die Bank, die Beine ausgestreckt, die Ellenbogen angewinkelt. Jetzt hoch und runter bewegen. Beides in drei Durchgängen  zu je 10-12 Wiederholungen.

Po: Der soll natürlich auch nicht hängen gelassen werden, wenn alles andere straff ist. Deshalb ganz einfach trainieren, indem ihr auf alle Viere geht und euch mit den Ellenbogen am Boden aufgestützt. Dann hebt ihr das eine Bein (der Winkel Ober-Unterschenkel ist 90 Grad) und senkt es wieder ab, setzt es aber nicht ab. Das Gleiche macht ihr mit dem anderen Bein. Die ganze Prozedur wiederholt ihr dreimal zu je 10-15 Wiederholungen.

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