CrossFit-Athlet mit grauen langärmligen Shirt macht Pushups im Freien

Sportnahrung und Doping

Die Olympischen Spiele in Sotschi haben gezeigt: leider gibt es immer noch Sportler, denen die Leistung des eigenen Körpers einfach nicht reicht.

Doping war und ist weiterhin ein Thema im Breitensport – egal ob es um Ausdauersportarten wie bei der Tour de France geht, oder aber um Kraftsport und Bodybuilding. Was hat Doping mit Nahrungsergänzungsmitteln oder Sportnahrung zu tun?

Sportnahrung als sinnvolle Unterstützung

Klar ist, dass Sportnahrung und Nahrungsergänzungsmittel in verschiedenen Sportarten durchaus eine förderliche Wirkung im Training und in der Leistung zeigen – und das auf einem völlig gesunden und nicht schädlichen Weg, wenn man sich an die Verzehrempfehlungen hält und die Qualität der Produkte beachtet: auf den Inhalt und die Herkunft kommt es an.

Info: Weitere Infos zum Thema Ernährung findest Du auf unserer Website.

Sotschi: Metylhexanamin

Das bei den Olympischen Spielen gefundene Mittel war im vorliegenden Fall vermutlich sogar unbeabsichtigt eingenommen worden – aber das lässt sich im Nachhinein natürlich schwierig feststellen. Fakt ist, dass die Substanz zwar legal zu erwerben ist, aber als Dopingmittel eingestuft wurde und damit zu den bekannten Folgen führte – dem Ausschluss der Sportlerin von den Winterspielen 2014.

Info: Weitere Informationen zur Substanz Metylhexanamin findest Du hier.

Verunreinigung von sauberer Sportnahrung

Die Versuchung, die eigene Leistung über unerlaubte Wege zu verbessern, ist ziemlich groß. Doch dazu kommt: nicht immer wissen die Sportler tatsächlich, ob ihre Nahrungsergänzungsmittel vielleicht mit solchen verbotenen Produkten versetzt sind. Viele Produkte kommen aus dem Ausland, wo sie keinen hohen Anforderungen in der Hygiene und Herstellung unterliegen. Dazu bieten sie keine saubere Dokumentation der Herstellung, manchmal lassen sich die Produktionswege nur schlecht nachverfolgen und in wieder anderen Fällen werden die Produkte nur zufällig, fahrlässig oder aufgrund von unsauberen Herstellungsprozessen mit Resten oder Anteilen dieser Substanzen verunreinigt. Als Ergebnis warnen spezialisierte Prüfstellen insbesondere vor Produkten aus den USA oder China.

Anforderungen und Prüfung in Deutschland

Deutschland, das Land der Normen. Und so gilt auch hier: eine Zertifizierung nach Qualitätsstandards sichert beste Qualität zu – bei uns macht das die „ISO-Zertifizierung DIN 9001“. Auf der Website des TÜV Nord wird die Zertifizierung beschrieben: „Die Qualitätsmanagement-Normen der Reihe DIN EN ISO 9000, im Jahr 1987 eingeführt, bilden weltweit für eine Vielzahl von Organisationen der verschiedensten Branchen die Basis für Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement und sind das am weitesten verbreitete Normenwerk der ISO (International Organisation for Standardization).“

egg.de Produktion

egg.de produziert in Deutschland und nach ISO DIN 9001 sowie nach HACCP (das HACCP Konzept für Hygienemanagement in der Lebensmittelindustrie) und sichert somit Top-Qualität in der Herstellung aller Produkte zu – so können unsere Sportnahrungsmittel und Nahrungsergänzungsmittel problemlos in allen Bereichen des Sports eingesetzt werden.

Info: Weiteres zu uns und unseren Produkten findest Du auf dieser Seite

ISO & HACCP Qualitätstandard Zertifikat

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