Vegane Buddha Bowl Rezept

Rein pflanzlich und proteinreich

Goal muscle_building
Total time 25 mins
Schwierigkeit Easy
Nutritional value (per portion)
Kcal 762
Protein 27 g
Fat 47 g
KH 53 g
Ingredients …

1 Person

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50 g Sobanudeln
70 g Räuchertofu
3 Champignons
rote Paprika
30 g Cashews
0.5 Knoblauchzehe
0.5 Limette
50 ml Wasser (bei Bedarf etwas mehr)
40 g Babyspinat
Salz, Pfeffer, Sesam nach Belieben

Vegane Buddha Bowl Rezept

Rein pflanzlich und proteinreich

Von:
Recipe Development & Content Editor
Candy ist Ökotrophologin und zaubert unsere leckeren Fitness-Rezepte. Durch ihr Studium sowie ihre persönlichen Erfahrungen, weiß sie genau, wie man gesunde und ausgewogene Rezepte kreiert.

“Bowl”-Gerichte scheinen die letzten Jahre ein wirklicher Trend geworden zu sein. Es gibt sie in allen Variationen und Farben. Die Idee dahinter ist, möglichst alle Makronährstoffe – also Kohlenhydrate, Proteine und Fette – in einem balancierten Verhältnis und vor allem unkompliziert auf den Teller zu bringen. In der veganen Szene sind Buddha Bowls fast nicht mehr wegzudenken. Unser Beispiel einer veganen Bowl sieht nicht nur wahnsinnig lecker aus, sondern ist vollgepackt mit gesunden Köstlichkeiten. Und vor allem mit Protein. Und guten Fetten durch unsere knusprigen Coconut Chips. Hast du die schon probiert?

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Preparation

  • Die Sobanudeln nach Packungsanweisung zubereiten.
  • Den Räuchertofu würfeln und die Champignons vierteln. Die Paprika in Streifen schneiden.
  • Das Kokosöl in einer Pfanne warm werden lassen und den Tofu und die Pilze darin anbraten, bis sie etwas braun werden. Mit Pfeffer würzen.
  • Für das Dressing die Cashews zusammen mit Knoblauch, Saft 1/4 Limette, Salz, Pfeffer und Wasser in einem Mixer mixen.
  • Den Babyspinat in eine Schüssel geben und sämtliches Gemüse darauf anrichten. Mit den Coconut Chips garnieren.
  • Die Avocado in Scheiben schneiden und die Bowl damit abrunden. Das Dressing darüber träufeln.
  • Nach Blieben mit Sesam und 1/4 Limette dekorieren.
  • Enjoy!

Was sind Sobanudeln?

Sobanudeln stammen aus der japanischen Küche. Sie enthalten von Natur aus kein Gluten, weshalb sie sich besonders für Menschen, die sich glutenfrei ernähren müssen/wollen, eignen. Die Basis ist traditionell Buchweizen. Doch Vorsicht: im Supermarkt gibt es auch Varianten mit einem Weizenmehlanteil. Hier muss man dann etwas genauer hinschauen.

Kann ich auch andere Nudeln verwenden?

Klar. Reisnudeln, Glasnudeln, Mie-Nudeln, Ramen-Nudeln, Udon-Nudeln, Shirataki-Nudeln. Auch gewöhnliche Vollkornnudeln sind in Ordnung.
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