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5 Wege, um grundsätzlich positiver zu reagieren

junge frau schaut lächelnd in den Spiegel
Von: Maren Baumgarten

Kennst du diese Momente, wenn die Laune von einem Moment auf den anderen umschlägt? Oder wenn man sowieso schon schlecht gelaunt aus dem Haus geht und der kleinste Reiz den Vulkan der Gefühle zum Ausbrechen bringt? Okay, das klingt jetzt etwas dramatisch, aber du weißt bestimmt, worauf wir hinaus wollen. Die Sache ist nur: Wir werden nicht ändern können, dass nicht alle äußerlichen Einflüsse auch good Vibes sind. Wir können nicht ändern, wenn jemand anderes unfreundlich ist, die Bahn eine halbe Stunde Verspätung hat oder ein wichtiger Termin abgesagt wird. Was wir aber ändern können, ist die Reaktion darauf.

Die eigene Haltung macht viel aus, denn je nachdem fällt der Fokus mehr auf das Negative oder Positive – was sich wiederum auf die eigene Lebensrealität auswirkt. Wer grundsätzlich eine optimistische Einstellung hat, wird sich auch in unschönen Momenten nicht so schnell unterkriegen lassen, anders mit Stress umgehen und nicht alles als triggernd wahrnehmen. Eine US-amerikanische Studie kam sogar zum Ergebnis, dass Menschen mit einer positiven Lebenseinstellung eine höhere Lebenserwartung haben. Aber wie kann man sich diesbezüglich selbst etwas auf die Sprünge helfen? Wir haben ein paar Möglichkeiten für dir zusammengeschrieben. Beim Lesen kannst du dir gerne auch einen unserer Protein Cookies gönnen. Denn ein kleiner gesunder Snack zwischendurch zaubert bestimmt nicht nur uns ein Lächeln ins Gesicht.

#1 Meditation

Meditation ist mehr als nur ein Trend. Sie ist ein effektives Tool, um einen positiven Mindset zu kreieren. Einer Studie zufolge kann Mindfulness Training auch dabei helfen, besser mit Schmerz und negativen Emotionen umzugehen. Du betrittst diesbezüglich Neuland? Dann empfehlen wir, mit kurzen Meditationen anzufangen, die etwa fünf bis zehn Minuten lang sind, und sich dann mit der Zeit zu steigern. Online finden sich viele Videos, die von einer Stimme geführt werden und dementsprechend Hilfestellung geben, auch was die Atmung angeht. Letztere hilft nämlich dabei, den Geist zu beruhigen.

#2 Affirmationen

Neben Mediation sind auch Affirmationen eine tolle Vorsorge, wenn es darum geht, positiver in verschiedensten Situationen zu reagieren. Hierbei handelt es sich um bejahende Sätze, die das Gehirn sozusagen umprogrammieren sollen. Wie zum Beispiel “Ich bin jeder Herausforderung gewachsen” oder “Ich vertraue auf mich und meinen Fähigkeiten.” Diese Phrasen sollte man regelmäßig laut oder im Kopf wiederholen. Man kann sie sich zum Beispiel selbst eine Notiz damit auf dem Spiegel hinterlassen oder Audio-Dateien anhören, die solche Affirmationen abspielen. Ziel des mentalen Trainings ist es, dass die Glaubenssätze erst vom Unterbewusstsein aufgenommen hören, um sie dann später auch wirklich zu glauben und im Umkehrschluss demnach zu handeln.

#3 Dankbarkeit

Im Leben gibt es viel, wofür man dankbar sein kann, aber ist man auch bewusst dankbar dafür? Tatsächlich ist es vom großen Vorteil, sich darin zu üben. Sogar die Wissenschaft stürzt sich immer mehr auf diese Thematik. Viele Psychologen und Forscher vermuten, dass Dankbarkeit einen positiven Effekt auf die psychische Gesundheit haben und beispielsweise Stress oder Ärger reduzieren kann. Also warum nicht gleich damit starten? Eine Möglichkeit ist es zum Beispiel, sich jeden Tag nach dem Aufstehen drei Dinge aufzuschreiben, für die man dankbar ist. Manche führen sogar ein richtiges Dankbarkeits-Tagebuch, in dem sie ihre Gedanken dazu aufschreiben.

Und nicht vergessen, dir zwischendurch selbst zu danken. Auch wenn gerade nicht alles rund läuft, sollst und darfst du anerkennen, wie weit du bereits gekommen bist. Auch in Hinsicht auf deine körperliche Fitness, geht es darum, nicht nur die großen, sondern auch kleinen Erfolge zu sehen. Falls du zwischendurch einen Extra-Schub Power brauchst, versorgen dich unsere Workout Aminos mit wichtigen Aminosäuren.

#4 Bewusstsein

Bisher ging es ja darum, Vorarbeit zu leisten und sich selbst, zu einem positiven Mindset hinzu trainieren. Auch, um in unangenehmen Situationen besser reagieren zu können. Jetzt wollen wir aber noch darauf eingehen, wie man sich in einem solchen Moment verhalten kann. Ein wichtiger Faktor ist es, sich über das, was gerade passiert, bewusst und nicht impulsiv zu werden, sich selbst wahrzunehmen. Nehmen wir die Autofahrt zur Arbeit als Beispiel. Klar, Stau ist ärgerlich, aber wird er sich auflösen, wenn wir uns darüber aufregen? Natürlich nicht. Also ruhig bleiben, akzeptieren und keinen zusätzlichen Stress erzeugen.

#5 Learnings

Wie sagt man so schön? Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Egal, ob du eine neue Sprache lernen, deine Fitness steigern oder eben deinen Mindset trainieren möchtest – alles braucht seine Zeit. Und zum Prozess gehört es eben auch, von Fehlern oder negativen Erfahrungen zu lernen. Was dabei unheimlich helfen kann, ist das Shiften des Fokus. Das heißt: Ab sofort lenken wir die Aufmerksamkeit nicht mehr auf das Problem, sondern auf die Lösung.

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