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„Welcher Sport passt zu mir?“ Wir beantworten deine Frage – Workout Wednesday

April 24, 2019
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„Ich weiß nicht was ich machen soll“ – In diesem Beitrag erfährst du von unseren Experten, wie du einen Sport findest, der zu dir und deiner aktuellen Situation passt.

Inhaltsverzeichnis

  1. Wie du einen Sport findest, bei dem du motiviert bleibst
  2. Möglichkeit – Zurück zu deinen Wurzeln
  3. Möglichkeit – Probier etwas Neues aus
  4. Möglichkeit – Bleib flexibel
  5. Möglichkeit – Deine körperlichen Voraussetzungen
  6. Möglichkeit – Die Gesundheit steht im Vordergrund
  7. Fazit

1. Wie du einen Sport findest, bei dem du motiviert bleibst

Kraft- oder Ausdauersport? Mannschafts- oder Individualsport? Ruhe und Entspannung oder Nervenkitzel und Adrenalin? Du weißt es selbst: Die Auswahl an Sportarten ist riesig und täglich kommen neue dazu.

Wie sollst du also überhaupt wissen, welcher Sport der richtige für dich ist? Wir wollen dir helfen, diese Frage zu beantworten. Denn eins ist klar, wenn du einen Sport gefunden hast, der dir Spaß macht, fällt es dir viel leichter dich dauerhaft zu motivieren und du wirst deinen Traumbody so leichter erreichen.

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2. Möglichkeit – Zurück zu deinen Wurzeln

Erinnere dich daran zurück, welchen Sport du als Kind gemacht hast. Wenn du positive Erinnerungen daran hast, perfekt. Es ist es vielleicht an der Zeit zurück zu deinen Wurzeln zu gehen. Das hat den Vorteil, dass du dich weniger überwinden musst, weil es nicht komplett neu für dich ist. Und auch für deinen Körper ist es leichter sich auf die bereits vertraute Belastung einzustellen, als bei komplett neuen Bewegungen.

3. Möglichkeit – Probier etwas Neues aus

Wenn du als Kind nie in einem Sportverein warst, oder schlechte Erinnerungen an diese Zeit hast, ist es am besten, einfach mal ein paar Sportarten auszuprobieren. Mach ein Probetraining im Gym. Teste verschiedene Sportvereine und verschaffe dir einen Überblick darüber, was dir gefällt.

Sei offen für neue Eindrücke und für neue Menschen. Frage dich warum du Sport machen möchtest und was du für ein Mensch bist. Wenn du keine Lust auf Wettkämpfe hast, ist ein Verein, der auf Leistung trainiert nicht das Richtige für dich. Such dir einen Verein, der es lockerer angeht.

Wenn du zwar in der Gruppe, aber doch für dein eigenes Ziel trainierst, können verschiedene Kurse für dich das Richtige sein. Yoga, Aerobic oder verschiedene Tanzkurse bieten dir in diesem Fall eine gute Möglichkeit.

4. Möglichkeit – Bleib flexibel

Sportvereine haben den Nachteil, dass du dich an feste Trainingszeiten zu festgelegten Trainingstagen halten musst. Wenn du wegen unregelmäßiger Arbeitszeiten nur selten an diesen Terminen teilnehmen kannst, brauchst du eine andere Option.

2 Sportarten, die du sehr flexibel, Zeit- und Ortsunabhängig machen kannst, sind Kraft– und Ausdauersport. Manche Gyms haben rund um die Uhr geöffnet. Zum Laufen brauchst du nicht mehr als ein paar Laufschuhe und funktionaler Kleidung bei schlechtem Wetter.

Läufergruppe in der Stadt

©Geber86-2

5. Möglichkeit – Deine körperlichen Voraussetzungen

Wenn es dir wichtig ist besonders schnelle Erfolge zu erzielen, ist es sinnvoll einmal auf deine körperlichen Voraussetzungen zu schauen. Hast du von Natur aus viel Kraft? Dann könntest du ein besonderes Talent im Kraftsport haben.

Vielleicht wurde dir auch schon das ein oder andere Mal gesagt, dass du ganz schön beweglich bist, obwohl du schon Ewigkeiten kein Sport mehr gemacht hast. Dann könnten Sportarten wie Gymnastik oder Yoga deine Stärke sein.

Genauso gut kann deine natürliche Stärke aber auch im Ausdauersport liegen. Das findest du allerdings erst heraus, wenn du regelmäßig Laufen gehst, schwimmst oder Rad fährst.

Redaktionstipp: Du willst mit dem Laufen anfangen, weißt aber nicht so richtig wie? Dann schau dir unseren Artikel Joggen für Anfänger an. Hier bekommst du sogar einen kostenlosen Trainingsplan für die ersten 10km

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6. Möglichkeit – Die Gesundheit steht im Vordergrund

Egal für welchen Sport du dich entscheidest, deine Gesundheit ist das wichtigste. Mit Kniebeschwerden solltest du beispielsweise lieber nicht laufen gehen. Wenn du bereits viele Jahre keinen Sport mehr gemacht hast, empfehlen wir auf jeden Fall einmal Rücksprache mit deinem Arzt zu halten, bevor du einfach loslegst.

Fakt ist: Sport ist auch bei vielen körperlichen Beschwerden sehr hilfreich. So kann regelmäßige Bewegung in Kombination mit einer gesunden Ernährung beispielsweise manchmal schon ausreichen, um Diabetes Typ 2 in den Griff zu kriegen.

Mit dem richtigen Krafttraining kannst du bereits viele körperliche Beschwerden in den Griff bekommen. Besonders Oft sind Rückenprobleme auf eine zu schwache Muskulatur zurück zu führen.

Dadurch wird die Wirbelsäule nur noch wenig gestützt, die Belastung für die Bandscheiben nimmt zu und so auch Verspannungen und Schmerzen. Eine trainierte Rückenmuskulatur wirkt dagegen, wie ein stützendes Korsett für deine Wirbelsäule.

7. Fazit

  • Wenn du eine Sportart findest, die dir Spaß macht, bist du automatisch motivierter mehr zu machen.
  • Oft haben wir besonders viel Spaß an Sportarten, die wir schon als Kind gemacht haben.
  • Wenn du noch wenig Erfahrung mit Sport gemacht hast, probiere verschiedene Sportarten aus, um herauszufinden was zu dir passt.
  • Nach einer längeren Sportpause und körperlichen Beschwerden, solltest du mit deinem Arzt Rücksprache halten, ob eine Sportart die richtige für dich ist.

 

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