Pimp your meal: Wie du dein Essen noch gesünder machst – Food Fact Friday

Content Editor & Ökotrophologin
Leyla ist Ökotrophologin. Sie schreibt Artikel über Ernährung & einen gesunden Lifestyle. Zudem erstellt sie unsere kostenlosen Ernährungspläne.
Warum du uns vertrauen kannst?

Gesunde Ernährung funktioniert nicht von heute auf morgen. Wir zeigen dir kleine Schritte, wie du deine tägliche Ernährung gesünder gestaltest.

  1. Vollkorn statt Weißmehl
  2. Füg eine extra Portion Ballaststoffe hinzu
  3. Verwende verschiedene Proteinquellen
  4. Achte auf gesunde Fette
  5. Mach dein Salatdressing selbst
  6. Unser Fazit

1. Vollkorn statt Weißmehl

Ersetze normale Nudeln aus Weißmehl mit der Vollkornvariante. Dabei ist es ganz egal, ob du Weizen, Roggen oder Dinkel wählst. Hauptsache ist, du wählst das volle Korn.

Gluten Lebensmittel
©Claudia Totir

Vollkornprodukte sind reich an wichtigen Vitaminen, Mineral- und Ballaststoffen. Gerade unter der Schale befinden sich die wirklich guten Stoffe.

Im Herstellungsprozess von Weißmehl hingegen wird dem Getreidekorn die äußere Schicht und der Keim entfernt. Weißmehlprodukte enthalten somit nur noch wenige Nährstoffe.

2. Füg eine extra Portion Ballaststoffe hinzu

Wusstest du, dass die ballaststoffreichste Stelle von Obst und Gemüse die Schale ist? Wir empfehlen, Möhre & Co. stattdessen gründlich zu waschen.

©yulkapopkova

Spar dir also das mühselige Schälen und lass die Schale einfach dran.

Ballaststoffe stellen die unverdaulichen Bestandteile deiner Nahrung dar. Sie binden Wasser und können ihr Volumen daher zu 100 % vergrößern. Dadurch haben sie eine sättigende Wirkung, ohne dir extra Kalorien zu liefern.

Du suchst nach einer extra Portion Ballaststoffe ohne viel nachzudenken? Unsere Chia Samen liefern dir eine Menge davon. Vielseitig einsetzbar, kannst du dein Frühstück oder deinen Salat mit ihnen toppen und sogar damit backen.

Unser Tipp: Damit die Ballaststoffe in deinem Körper ihre Wirkung entfalten können und richtig aufquellen, braucht er Flüssigkeit. Achte also darauf bei einer ballaststoffreicheren Ernährung ausreichend zu trinken.

3. Verwende verschiedene Proteinquellen

Es muss nicht immer Fleisch sein. Kombiniere verschiedene Proteinquellen und mach dein Essen so gleich viel abwechslungsreicher.

Pflanzliche Eiweißquellen sind besonders vielseitig.

Pflanzliche Eiweissquellen
©MariaRaz

Eine Handvoll Nüsse reicht aus. Ob als Snack oder Topping.

Nüsse und Samen liefern dir neben einer Menge Mineralstoffe und essenzieller Fettsäuren auch eine ordentliche Portion hochwertiger pflanzlicher Proteine. Du suchst noch nach einem proteinreichen Snack für zwischendurch?

Unser Nuss- und Beerenmischung besteht aus den hochwertigsten Nüssen und Beeren – 100 % Bio-Qualität garantiert.

4. Achte auf gesunde Fette

Begrenze die Aufnahme von gesättigten Fettsäuren auf ein Minimum. Sie sind vor allem in tierischen Nahrungsmitteln vorhanden.

Greife stattdessen auch zu pflanzlichen Fettquellen. Verzichte auf Butter und wähle stattdessen Avocado, Tahini oder Hummus.

Nüsse und Samen liefern dir schnell den extra Geschmack in deinem Frühstück, Jogurt oder auf deinem Salat. Der extra Crunch ist garantiert.
Sie sind außerdem reich an Ballaststoffen und Proteinen.

5. Mach dein Salatdressing selbst

Fertige Salat Dressings stecken häufig voller unnötiger Kalorien.
Am besten du rührst dir dein Dressing selber an. Du kannst dazu zum Beispiel Jogurt, Zitrone, Balsamico, Senf oder auch einen Fruchtaufstrich verwenden.

©foodspring

Wie wäre es mit einem fruchtigen Erdbeer-Sesam-Dressing? Garantiert ohne Quatsch dafür mit unserer Fruit Jam Erdbeere mit 90 % weniger Zucker als herkömmliche Fruchtaufstriche.

6. Unser Fazit

Du möchtest dich gesünder ernähren? Wir empfehlen dir, deine Ernährung langsam und bewusst umzustellen. Es geht nicht darum, deine Ernährung von heute auf morgen radikal zu verändern. Jeder Tipp ist ein kleiner Schritt, um deine Ernährung ausgewogener zu machen.

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