Athleten-Porträt: Ulrike Glöckner im Interview

Fitness Editor
Julia ist ausgebildete Fitnesstrainerin. Sie schreibt unsere Ernährungs- und Fitness-Artikel. Zudem erstellt sie unsere kostenlosen Workout-Pläne.

Ulrike Glöckner ist Sportwissenschaftlerin und hat ihr Hobby zum Beruf gemacht. Obwohl sie erst seit 2013 wieder aktiv dabei ist, gehört sie zu den fittesten Frauen Deutschlands.

Sport war schon immer ein Teil von Ulis Leben. Nach 10 Jahren als Leistungssportlerin im Judo war erstmal für 2 Jahre Schluss mit dem Sport. Bis 2013 das erste WOD kam.

Athletenporträt

Name: Uli Glöckner
Land: Deutschland
Box: Aorta
Alter: 26
Gewicht: 65 kg

Wie bist du zum Sport gekommen?
Dank meiner lieben Freundin Linda Wollgast, die mich das erste Mal zum Functional Training mitgenommen hat.

Was hat dich motiviert, immer intensiver zu trainieren?
Insbesondere am Anfang macht man schnell Fortschritte. Die Erfolge haben meinen Ehrgeiz entfacht. Deswegen bin ich dran geblieben und immer weiter gegangen.

Viele Frauen haben Angst vor zu vielen Muskeln. Wie denkst du darüber?
Da kann ich meistens nur noch mit den Augen rollen.

Erfolge
2016 – Regionalsqualifikation
2016 – Showdown Doha/Quatar: 2. Platz
2016 + 2015- Finalteilnahme Athlete Games
2015 – Super Team Cup London: 10. Platz
2014 – Istanbul Throwdown: 2. Platz

Wie oft trainierst du?
6 Tage die Woche, 1-2 Mal am Tag. Einmal wöchentlich steht dabei Laufen oder Schwimmen auf dem Plan. Der siebte Tag ist ein voller Restday.

Hast du einen stringenten Trainingsplan oder schaust du, was dich bei den WODs erwartet?
Ich trainiere nach keinem festen Trainingsplan, sondern stelle mir individuell mein Training so zusammen, wie ich es brauche. Das erfordert schon etwas Sporterfahrung. Gerade am Anfang ist es besser, sich von einem Trainer beraten zu lassen.

Wenn du nicht trainierst oder coachst, was hilft dir abzuschalten?
Weinschorle und Freunde, die nicht nur über Sport reden können.

Warum bist du Teil der #foodspringfamily?
Weil ich gerne für eine Marke stehe, die ich mit Qualität verbinde. Ich bin stolz, Teil dieses Teams zu sein und dankbar für die unvergleichliche Unterstützung, die ich bekomme.

 

 

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Training @crossfiticke today?? like every wednesday with coaches and athletes from different boxes in Berlin #community

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Wie ist es gekommen, dass du angefangen hast, selbst zu coachen?
Ich habe Sportwissenschaften studiert und seitdem viele verschiedene Trainerjobs gemacht. Da lag es nahe, auch Functional Training zu coachen.

Was bedeutet das Coaching für dich?
Ich liebe es, meine Leidenschaft mit anderen zu teilen. Es ist toll, mit unterschiedlichsten Menschen zu arbeiten und auf ihre Ziele einzugehen. Dabei geht es vor allem darum, ihnen Bewusstsein für Bewegung und einen gesunden Lebensstil zu vermitteln. Nicht jeder möchte und muss Wettkampfathlet werden.

Du warst eine zeitlang in Kuwait, um dort Frauen zu trainieren. Wie hast du das empfunden?
Als großartige Erfahrung die mich vor viele Herausforderungen gestellt hat. Bei 50 Grad draußen mit langen Klamotten rumzulaufen war komisch. Aber ebenso bin ich total dankbar über alles was ich über das Leben dort und mich selber gelernt habe.

Unterscheidet sich die Szene in den Emiraten von der europäischen?
Absolut, es ist eine komplett andere Welt. Als erstes fallen die strikte Trennung der Geschlechter und der Umgang untereinander auf. Die Community und die sportlichen Ziele sind ganz anders als bei uns hier. Die Frauen können in der Box normale Sportkleidung tragen und ihr Kopftuch ablegen. Bei öffentlichen Wettkämpfen sieht das ganz anders aus.

Zum Abschluss: Welchen Tipp gibst du Sportlern, um besser zu werden?
Nicht verzweifeln wenn es mal nicht voran geht und vor allem: Nicht den Spaß dabei verlieren!

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