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Das ist der beste Trick, um regelmäßig zu trainieren – und zwar gerne!

Eine Frau liegt auf dem Boden, weil sie zu müde für Sport ist
Content Editor & Fitnesstrainerin
Lisa ist studierte Journalistin, lizensierte Fitness- und Gesundheitstrainerin und Meditationscoach. Sie hat viele Jahre für verschiedene Lifestyle- und Fitnessmagazine gearbeitet, hier schreibt sie Artikel aus den Bereichen Workout, Fitness, Lifestyle & Mind.

Jede*r weiß, Sport ist gesund. Und doch fällt es vielen von uns extrem schwer, sich mehrmals die Woche zum Workout zu motivieren. Unvorstellbar, wie andere schon vor der Arbeit die Laufschuhe schnüren oder jeden Abend einen Abstecher ins Gym machen. Hast du dich auch schon mal gefragt, warum dein innerer Schweinehund scheinbar so viel stärker ist und was all die Fitness-Junkies da draußen im Gegensatz zu dir richtig machen? Hier kommt die Antwort!

Wenn du nach diesem Artikel anfängst, regelmäßig zu trainieren, darfst du deinen Körper dafür belohnen – mit jeder Menge guten Nährstoffen wie sie zum Beispiel im Whey Protein stecken. Und für alle, die sich rein pflanzlich ernähren, gibt es das Vegan Protein!

Ob du Sport magst oder nicht, liegt am Gehirn

Laut einer neuen Studie, die im Fachjournal “Medicine & Science in Sports & Exercise” erschienen ist, kann ausnahmslos jeder Sport lieben lernen. Das Geheimnis liegt in einer Anpassung des Gehirns. Genauer in einer langfristigen Veränderung bestimmter Chemikalien, die einen Einfluss auf die Stimmungen haben.

Frühere Studien hatten bereits gezeigt, dass Menschen, die regelmäßig trainieren, weniger unter Angst und Depression leiden. Mehr noch: Schon ein einziges Workout hat bei routinierten Athlet*innen einen solch positiven Effekt auf die Stimmung, dass sie sich motiviert fühlen, gleich wieder zu trainieren. Und wieder und wieder und wieder…

Lies hier mehr zum Thema: Die 6 besten Sportarten, um deine Stimmung zu heben

Opioide im Körper verändern die Stimmung nach dem Training

Wissenschaftler*innen der finnischen Universität Turku fanden jetzt heraus, dass die Opioidrezeptoren im Gehirn eine entscheidende Rolle dabei spielen, wie gern wir Sport machen. Diese Rezeptoren binden körpereigene Opioide. Das sind Stoffe, die Schmerzen lindern, negative Gefühle dämpfen und Zufriedenheit bis hin zu Euphorie auslösen können. Diese Opioide werden unter anderem bei sportlicher Aktivität freigesetzt. Und je mehr der Rezeptoren im Gehirn vorhanden sind, desto größer ist ihr positiver Einfluss.

Kann Sport Stress lindern? Und ob: Lies hier, wie Stressabbau durch Sport funktioniert.

Das Gehirn passt sich an regelmäßiges Training an

Und jetzt kommt’s: Die Expert*innen gehen davon aus, dass einige Menschen von Geburt an mehr Opioidrezeptoren haben als andere. Das erklärt, warum manchen das “Sportgen” scheinbar in die Wiege gelegt ist. Du kannst vermutlich also gar nichts dafür, wenn du dich weniger für Fitness begeistern kannst. Zugleich legt die Studie nahe, dass Menschen durch regelmäßiges Training mehr Opioidrezeptoren entwickeln können. Ebenso wie dein Körper passt sich mittel- bis langfristig auch dein Gehirn an Trainingsreize an. Du musst nur lange genug dran bleiben!

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Unser Fazit

Wir ziehen zwei Learnings aus der aktuellen Studie: Mach dich nicht verrückt, wenn du aktuell eher der Typ “Sportmuffel” bist. Du machst nichts falsch, sondern hast einfach andere körperliche Voraussetzungen. Viel wichtiger aber ist, dass du sehr wohl in der Lage bist, etwas zu verändern. Der beste Trick, um deinen Schweinehund dauerhaft auszutricksen, lautet: Fang am besten noch heute an, regelmäßig zu trainieren – zum Beispiel mit unseren kostenlosen Workouts! Der Anfang kann hart sein, aber dranbleiben lohnt sich. Irgendwann wirst du dich wundern, wie du jemals ohne Sport auskommen konntest.

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