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Wirkung von Aminosäuren im Sport

Ein Mann joggt auf einer Straße.

Erfahre, was Aminosäuren sind und wie du sie zu deinem perfekten Trainingspartner machen kannst. 

Ob im Ausdauersport- oder Muskelaufbau – hier erfährst du die größten Unterschiede zwischen BCAA’s, L-Arginin und L-Glutamin. 2

BCAA – dein neuer Trainingspartner

BCAA steht für “branched chain amino acids”. Im Deutschen steht das für “verzweigtkettige Aminosäuren“. Darunter fallen drei der essentiellen Aminosäuren: Leucin, Isoleucin und Valin. 

In hochwertigem BCAA, egal ob Kapsel oder Pulver, beträgt das Verhältnis Leucin zu Isoleucin zu Valin 2 : 1 : 1. Die natürliche Aminosäure-Sequenz im menschlichen Körper entspricht genau dieser Relation. 

Aminosäuren dienen als Hormone und Vorstufen von Enzymen und Neurotransmittern. Damit der Körper diese Leistungen erbringen kann, benötigt er vor allem 20 proteinbildende Aminosäuren von denen acht essentiell, also lebensnotwendig sind. Diese kann der Körper nicht selber herstellen. Sie müssen also mit der Nahrung aufgenommen werden. 

Einnahmeempfehlung:

Wir empfehlen 4 Kapseln ca. eine halbe Stunde vor dem Sport einzunehmen – ganz gleich ob Ausdauer- oder Kraftsport bevorsteht. Dies entspricht einer Tagesdosis von 2,4 g.

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L-Arginin – für ein neues Trainingsgefühl

Unser Premium fermentiertes L-Arginin ist dein neue Begleiter bei einer harten Trainingseinheit. Es gehört zu den semi-essenziellen Aminosäuren. Das bedeutet konkret, dass dein Körper es teilweise selbst bilden kann, aber zusätzlich Arginin mit der Nahrung aufnehmen muss. 

L-Arginin wird normalerweise aus Tieren gewonnen. Unsere vegane Version ist damit nicht nur die perfekte Alternative für Veganer, sondern auch für alle, die eine abwechslungsreiche Ernährung vorziehen. Ob von innen oder außen, unser L-Arginin ist vollkommen pflanzlich, selbst die Kapselhülle besteht aus pflanzlichen Celullose Fasern. 

Die Verwendung von Kapselhüllen aus Cellulose Fasern ermöglicht uns eine noch höhere Qualität in puncto Natürlichkeit und ein zu 100% veganes Produkt. 

Einnahmeempfehlung:  

Wir empfehlen 4 Kapseln ca. eine halbe Stunde vor der Krafteinheit einzunehmen. Dies entspricht einer Tagesdosis von 2,8 g.

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L-Glutamin – der Regenerationsbooster

L-Glutamin ist eine proteinogene Aminosäure – das heißt, dass sie für den Menschen nicht essentiell ist. 

Unsere Muskulatur besteht zu fast 60% aus der lebensnotwendigen Aminosäure L-Glutamin. Dieser Wert unterstreicht die wichtige Rolle von Glutamin in unserem Körper. 

Mach L-Glutamin zu deinem neuen Trainingspartner! 

Unser L-Glutamin wird auf natürlichem Weg fermentiert. Wir legen besonderen Wert auf pflanzliche Rohstoffquellen und verwenden fermentiertes Maiskorn. So kreieren wir eine hochwertige Aminosäure, die zu 100% vegan produziert wird und sich durch eine hohe biologische Verfügbarkeit auszeichnet. 

Ein Mann macht Sit-Ups im Freien.
© istock.com/Geber86

Einnahmeempfehlung:  

Wir empfehlen 4 Kapseln während der ersten halben Stunde nach dem Ausdauer- oder Krafttraining einzunehmen. Dies entspricht einer Tagesdosis von 2,8 g.

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Nutzen von Aminosäuren im Sport

Aminosäuren sind der Ausgangsstoff für die Herstellung von Proteinen und Strukturen im Körper. Hierin ist auch die für den Sportler wichtige Muskelsynthese mit inbegriffen.

Aminosäuren besitzen ganzheitliche und komplexe Aufgaben im menschlichen Körper. Eine ausreichende Versorgung und Zufuhr der Aminosäurepräparate BCAA’s, L-Arginin und L-Glutamin können von entscheidender Bedeutung beim Trainingsfortschritt sein.

Physiologische Wirkung von Aminosäuren

Die speziellen Eigenschaften und Aufgaben einzelner Aminosäuren im Körper sind vielfältig und noch längst nicht vollständig erforscht. Man weiß bereits heute, dass ein Ungleichgewicht an Aminosäuren im Körper zu Funktionsstörungen und gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen kann.

Aminosäuren dienen als Hormone und Vorstufen von Enzymen und Neurotransmittern. Damit der Körper diese Leistungen erbringen kann, benötigt er vor allem 20 proteinbildende Aminosäuren von denen acht essentiell, also lebensnotwendig sind. Diese kann der Körper nicht selber herstellen. Sie müssen mit der Nahrung aufgenommen werden.

Artikel-Quellen
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