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33 Sportarten – Liste zum ausprobieren

Juni 11, 2019

Du weißt einfach nicht welcher Sport zu dir passt? In diesem Beitrag stellen dir unsere Sport- und Fitnessexperten 33 verschiedene Sportarten vor. Da ist ganz bestimmt auch die Richtige für dich dabei.

Inhaltsverzeichnis

  1. Ausdauersportarten
  2. Kraftsportarten
  3. Mannschaftssportarten
  4. Rückschlagsportarten
  5. Individualsportarten
  6. Tanzsportarten
  7. Kampfsportarten
  8. Freestyle Sportarten

1. Ausdauersportarten

©Studio Firma

Laufen

Für wen: Wenn du abnehmen und deine Ausdauer verbessern willst.
Welchen Effekt: Herz-Kreislauf-System verbessert sich. Ausdauer nimmt zu.
Was du tust: Wie der Name schon sagt, du läufst. In der Regel versuchst du langsam deine Laufdistanz, Laufzeit oder deine Geschwindigkeit zu steigern. So bringst du dich immer wieder an deine persönliche Belastungsgrenze.

 

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Schwimmen

Für wen: Wasserratten und Menschen mit Gelenkproblemen.
Welchen Effekt: Abnehmen. Ausdauer verbessern. Kräftigung des gesamten Körpers. Verbessert die Beweglichkeit der Schultern.
Was du tust: Fortbewegung im Wasser mit verschiedenen Schwimmtechniken. Der Wiederstand des Wassers erschwert die Fortbewegung. Durch die flüssigen Bewegungen gibt es keine Stoßbelastungen auf die Gelenke, weswegen Schwimmen zu den gelenkschonensten Sportarten zählt.

 

Fahrradfahren

Für wen: Naturliebhaber. Menschen mit Gelenkproblemen.
Welchen Effekt: Herz-Kreislauf-System verbessert sich. Ausdauer nimmt zu. Kräftigung der Beinmuskulatur.
Was du tust: Beim Radfahren ist dein Ziel, ähnlich wie beim Laufen Distanzen, Zeiten und Geschwindigkeiten zu steigern.

 

Wandern

Für wen: Menschen, die es lieber etwas ruhiger angehen lassen und die Bewegung als Erholung sehen. Naturliebhaber.
Welchen Effekt: Verbesserung des Herz-Kreislauf-Systems.
Was du tust: Meist wird mit Wandern der Spaziergang in den Bergen und Wäldern in Verbindung gebracht. Aber auch wenn du keine Berge oder großen Wälder vor der Tür hast, kannst du Wandern gehen, beispielsweise in Form von Nordic Walking.

 

2. Kraftsportarten

©svetikd

Functional Training

Für wen: Personen, die ihren Alltag mit mehr Leichtigkeit erleben wollen.
Welchen Effekt: Schulung von Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit, Schnelligkeit und Koordination.
Was du tust: Du trainierst Übungen, die alltägliche Bewegungen nachstellen und besonders deine Körpermitte kräftigen.

 

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Body Building

Für wen: Personen, die nach Perfektion streben. Wert auf Details legen und sehr diszipliniert sind.
Welchen Effekt: Kräftigung und Formung aller deiner Muskeln, bei gleichzeitiger Fettreduktion.
Was du tust: Du trainierst mit freien Gewichten und an Maschinen. Häufig isolierte Muskelgruppen, um einzelne Muskeln ganz spezifisch anzusteuern.

 

Fitnesskurse

Für wen: Alle, die sich gerne anleiten lassen wollen. Wer noch nicht so viel Erfahrung hat und gerne in der Gruppe trainiert.
Welchen Effekt: Je nach Kurs sind die Effekte sehr unterschiedlich. Von Kräftigung über Ausdauer und Fettverbrennung bis hin zur Verbesserung der Beweglichkeit und Koordination ist alles möglich.
Was du tust: Die meisten Kurse werden von einem Trainer geführt, der vor den Kursteilnehmern steht und die Bewegungen vormacht. Während die Teilnehmer dann die Übungen nachmachen, kann der Trainer Haltung und Ausführung bei den Teilnehmern korrigieren und die Teilnehmer weiter motivieren.

 

HIIT

Für wen: Bereits vorerfahrene Personen, die es mögen sich komplett auszupowern und an ihre Grenze zu gehen.
Welchen Effekt: Fettverbrennung und Kräftigung der Muskulatur.
Was du tust: Du trainierst mit dem eigenen Körpergewicht oder Kleingeräten. Das Training besteht aus abwechselnden kurzen Zeitintervallen, in denen du trainierst und dich anschließend wieder kurzzeitig erholen kannst.

 

3. Mannschaftssportarten

Handball

Für wen: Ebenfalls perfekt für gesellige Menschen. Allerdings kommt es hier zu härterem Körperkontakt. Statt mit den Füßen zu schießen, wird der Ball hier in das Tor geworfen.
Welchen Effekt: Auch hier verbessern sich Ausdauer und Schnelligkeit. Im Gegensatz zu Fußball wird hier auch der Oberkörper weitaus mehr gekräftigt.
Was du tust: Mit insgesamt 7 Spielern versuchst du werfend so viele Tore wie möglich zu erzielen.

 

©skynesher

Fußball

Für wen: Perfekt für gesellige Menschen, die gerne in Gruppen unterwegs sind. Für alle, die ein gutes Ballgefühl haben.
Welchen Effekt: Verbesserung der Ausdauer und Schnelligkeit in den Beinen. Kräftigung der Beinmuskulatur.
Was du tust: Du spielst mit deiner Mannschaft, die aus 11 aktiven Spielern besteht gegen eine andere Mannschaft und versuchst dabei so viele Tore wie möglich zu erzielen.

 

Basketball

Für wen: Für Teamplayer, die es mögen auf ein genaues Ziel zu werfen. Wenn du Spaß daran hast manchmal kniffelige Ziele zu treffen, könnte Basketball das richtige für dich sein.
Welchen Effekt: Verbesserung von Ausdauer und Schnelligkeit. Aber auch Reaktionsfähigkeit und Koordination.
Was du tust: Hier spielst du mit einem Team aus 5 aktiven Feldspielern gegen ein anderes. Auch dieses Mal wird der Ball mit der Hand geführt, allerdings ist das Ziel ein kleiner, auf etwa 3,05 m Höhe befestigter Korb.

 

Hockey

Für wen: Für Teamplayer, der lieber mit einem Schläger spielen möchte, als mit Händen oder Füßen.
Welchen Effekt: Kräftigung der Beinmuskulatur. Kräftigung des Oberkörpers sehr einseitig, da der Schläger immer gleich gehalten werden muss. Unterer Rücken wird, durch die nach vorne gebeugte Haltung stark trainiert. Auch Ausdauer verbessert sich.
Was du tust: Je nach Jahreszeit spielst du in der Halle oder auf dem Platz. Dabei unterscheiden sich die Regeln auf den verschiedenen Feldern leicht. Zusammen mit deinem Team versuchst du den Ball mit Hilfe eines Schlägers in das gegnerische Tor zu schlagen.

 

4. Rückschlagsportarten

Tennis

Für wen: Jeden der gerne in den Wettkampf tritt. Gesunde Schultern, Ellenbogen, Knie und Knöchel sind wichtig. Früher galt Tennis als elitäre Sportart. Hat mittlerweile aber auch Einzug in den Breitensport gefunden.
Welchen Effekt: Verbessert die Ausdauer. Koordination, Reaktionsfähigkeit und Kniestabilität.
Was du tust: Du trittst einzeln oder zusammen mit einem Partner gegen einen anderen Tennisspieler oder ein anderes Team an. Das Spielfeld wird durch ein Netz in 2 Hälften geteilt. Mit Hilfe eines Schlägers wird jetzt der Ball von der einen Seite des Feldes auf die andere Seite gespielt. Schafft es ein Spieler nicht den Ball zurückzuschlagen bedeutet das einen Punkt für den Gegner.

©Bobex-73

Tischtennis

Für wen: Für Jung und Alt geeignet.

 

Welchen Effekt: Verbesserung der Hand-Augen-Koordination.
Was du tust: Der Spielaufbau ist ähnlich wie beim normalen Tennis. Hierbei ist das Spielfeld jedoch ein Tisch. Auch Schläger und Ball sind dementsprechend kleiner. Hierdurch musst du sehr viel weniger Schritte machen. Gleichzeitig ist der Ballwechsel aber auch schneller.

 

Badminton

Für wen: Für alle, die sich „locker“ auspowern wollen.
Welchen Effekt: Schult deine Reaktionsfähigkeit. Aktiviert dein Herz-Kreislauf-System.
Was du tust: Wie bei Tennis und Tischtennis ist auch hier das Spiel in 2 Hälften geteilt. Dieses Mal ist das Netz jedoch höher gespannt. Der sogenannte Federball darf den Boden im eigenen Spielfeld nicht berühren, sonst erhält der Gegner einen Punkt.

 

Volleyball

Für wen: Teamplayer, die nicht so gerne laufen, aber auch keine Angst davor haben sich auch mal auf den Boden fallen zu lassen.
Welchen Effekt: Kräftigung der Beine und Gesäßmuskulatur, durch die meist leicht gebeugte Haltung.
Was du tust: Volleyball wird mit Teams bis zu 6 Spielern gespielt. In der Mitte trennt ein Netz die beiden Mannschaften voneinander. Der Ball darf hierbei nicht gehalten werden, sondern muss durch Rückschläge wieder in das gegnerische Feld gebracht werden.

 

5. Individualsportarten

©PaulBradbury

Leichtathletik

Für wen: Einzelkämpfer und Teamplayer. Richtet sich stark nach der Disziplin.
Welchen Effekt: Meist liegt der Fokus auf kurzen Bewegungsabläufen. Schnell- und Maximalkraft wird in so gut wie jeder Disziplin trainiert.
Was du tust: Du trittst in den Wettkampf bei verschiedenen Disziplinen, kannst dich aber auch spezialisieren. Bei den Disziplinen geht es immer darum einen möglichst hohen Wert (Wurfdistanz, Sprunghöhe, Zeit auf 100m) zu erreichen.

 

Turnen

Für wen: Menschen die gerne neue Bewegungen lernen. Wer Körperspannung und Körperbeherrschung erlernen wollen.
Welchen Effekt: Kräftigt die gesamte Körpermuskulatur. Verbessert die Beweglichkeit. Schult Koordination.
Was du tust: Beim Turnen lernst du beeindruckende Figuren und Bewegungen. Von der einfachen Rolle, über den Handstand bis zum beeindruckenden Rückwärtssalto und vielen anderen akrobatischen Bewegungen.

 

Yoga

Für wen: Für alle, die durch Sport Ruhe und Entspannung finden wollen, aber trotzdem ihren gesamten Körper trainieren wollen.
Welchen Effekt: Beruhigende und Entspannende Wirkung. Kräftigung, Körperkontrolle und Beweglichkeit verbessern sich.
Was du tust: Du lernst deine Atmung zu kontrollieren. Bekommst ein besseres Körpergefühl und lernst deine Muskeln bewusst zu entspannen.

 

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6. Tanzsportarten

©vgajic

Zumba

Für wen: Personen, die schnelle und sinnliche Bewegungen mögen. Perfekt für alle, die zwar gerne in der Gruppe trainieren, aber für sich allein tanzen wollen.
Welchen Effekt: Du trainierst dein Herz-Kreislauf-System. Dein Körpergefühl verbessert sich und du lernst dich lateinamerikanischen Beats richtig zu bewegen.
Was du tust: Zumba wird meist in Gruppen trainiert. Wie bei klassischen Fitnesskursen macht ein Trainer die Bewegungen vor und die Teilnehmenden tanzen die Bewegungen nach.

 

Partnertanz

Für wen: Für jung und alt geeignet. Perfekt um neue Leute kennenzulernen oder als Partneraktivität.
Welchen Effekt: Befreiendes Gefühl. Wirkt stress reduzierend. Positive Wirkung auf das Herz-Kreislauf-System
Was du tust: Zusammen mit deinem Tanzpartner lernst du die Schritte und Bewegungen verschiedener Standardtänze. Das erfordert Konzentration und ein Gefühl dafür, dich auf dein Gegenüber einzustellen.

Breakdance

Für wen: Sportliche Personen. Die bereits ein gutes Körpergefühl haben oder erlernen wollen.
Welchen Effekt: Kräftigt den gesamten Körper. Beweglichkeit und Koordination verbessern sich.
Was du tust: Breakdance ist ein urbaner Tanzstil. Du lernst hierbei beeindruckende Bewegungen. Der Großteil dieses Tanzes wird auf dem Boden ausgeführt. Dabei verändert sich deine Position sehr schnell. Turnerische Vorerfahrungen sind sehr vorteilhaft.

 

Hip-Hop

Für wen: Für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet. Personen die gerne einzeln, aber auch in der Gruppe tanzen wollen.
Welchen Effekt: Koordination, Beweglichkeit und Ausdauer werden geschult.
Was du tust: Der Hip-Hop Tanzstil ist ähnlich wie Breakdance urban geprägt. Du lernst hier dich einzeln oder in der Gruppe auf ganz unterschiedliche Arten zu coolen Hip-Hop Beats zu bewegen.

 

7. Kampfsportarten

©GCShutter

Judo

Für wen: Die weltweit am weitesten verbreitetste Kampfsportart ist grundsätzlich für jeden geeignet, der den Kampf mit Griffen und Würfen lernen will. Besonders für Kinder ist es eine gute Sportart, um zu lernen, wie sie ihr Körpergewicht nutzen können, damit sie sich auch gegen körperlich überlegene Gegner verteidigen können.
Welchen Effekt: Verbessert Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit. Stärkt das Selbstbewusstsein und durch den Respektvollen Umgang miteinander und einzuhaltende Verhaltensregeln die Selbstdisziplin.
Was du tust: Du lernst, deinen Gegner durch Griffe und Würfe zu besiegen. Schlagen und treten sind ausdrücklich verboten. Neben den Wettkämpfen finden außerdem regelmäßige Prüfungen statt, durch die der Judoka das Beherrschen verschiedener Griff- und Falltechniken unter Beweis stellt.

 

Boxen

Für wen: Für alle, die sich beim Training so richtig auspowern und Adrenalin tanken wollen. Eher für hartgesottene. Aber auch perfekt für jeden, der lernen will seine Ängste zu überwinden.
Welchen Effekt: Boxen trainiert besonders die Kraftausdauer und Schnellkraft. Aber auch deine mentale Stärke und Selbstbewusstsein werden gefördert, wenn du lernst Schläge wegzustecken.
Was du tust: Beim Boxen lernst du verschiedene Schlagtechniken, um deinen Gegner nach Punkten oder durch K.O. zu besiegen. Der Kampf ist auf den bloßen Faustkampf begrenzt. Da ein Boxkampf sehr anstrengend ist, spielt Kraftausdauer ebenfalls eine wichtige Rolle.

 

Kick-Boxen

Für wen: Für alle, die nicht nur mit den Fäusten, sondern auch mit den Beinen kämpfen wollen.
Welchen Effekt: Ähnlich wie beim Boxen wird auch hier besonders Kraftausdauer und mentale Stärke trainiert. Zusätzlich wird hierbei auch noch größerer Wert auf die Beweglichkeit gelegt.
Was du tust: Zusätzlich zu den Schlägen mit den Fäusten, darfst du beim Kick-Boxen auch noch die Füße und Schienbeine einsetzen, um deinen Gegner zu besiegen.

 

MMA

Für wen: Für jeden, der eine Mischung aus allen Kampfsportarten sucht.
Welchen Effekt: Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit, Beweglichkeit und Koordination und mentale Stärke werden gestärkt.
Was du tust: Beim MMA lernst du verschiedene Techniken aus allen Kampfsportarten der Welt. So lernst du neben Schlagen und Treten auch würfe aus dem Judo und Ringen, aber ebenso Hebel- und Würgegriffe aus dem Jiu-Jitsu um deinen Gegner zu besiegen oder zur Aufgabe zu zwingen.

 

Krav-Maga

Für wen: Für alle, die keine Lust auf Wettkämpfe haben, aber lernen wollen sich schnell und effektiv zu verteidigen.
Welchen Effekt: Dein Selbstbewusstsein wird gestärkt.
Was du tust: Du lernst dich in verschiedensten Situationen zu verteidigen. Dabei kommt es hierbei nicht auf deine Muskelkraft an, sondern darauf schnell zu reagieren und dadurch Möglichkeiten zu schaffen, dem Angreifer zu entkommen.

 

8. Freestyle Sportarten

©arnaud-mesureur

Wassersport: Wasserski & Wakeboarden

Für wen: Wenn du Geschwindigkeit und Wasser magst und gleichzeitig möglichst frei in der Ausübung deines Sports sein willst, sind diese Wassersportarten für dich genau das richtige.
Welchen Effekt: Kräftigung des gesamten Körpers. Verbessert das Körpergefühl und Gleichgewicht. Sorgt für eine bessere Kniestabilität.
Was du tust: Bei Wasserski und Wakeboarden stehst du auf einem paar Skiern bzw. auf einem Brett. Du wirst jetzt von einem Seil, das entweder an einem Boot oder einer elektrisch betriebenen Seilbahn befestigt ist über das Wasser gezogen und musst durch Gewichtsverlagerung deine Richtung bestimmen.

 

Schneesport: Ski & Snowboarden

Für wen: Perfekt für dich, wenn du auch in der kalten Jahreszeit sportlich aktiv und outdoor unterwegs sein willst.
Welchen Effekt: Wie auch bei Wasserski und Wakeboarden verbesserst du hierbei dein Körpergefühl, Gleichgewicht und Kniestabilität.
Was du tust: Du fährst auf deinen Skiern oder Snowboard über einen verschneiten Abhang in Richtung Tal. Dafür musst du immer wieder die Richtung ändern, abbremsen, dein Gewicht verlagern und konzentriert sein, um dich nicht auf die Nase zu legen.

 

Urbane Sportarten

©milan2099

Calisthenics

Für wen: Ebenfalls für Großstadtkinder und alle die ein Interesse für Akrobatik an Reck und Barren haben. Für alle die Körperbeherrschung und Kraft aufbauen wollen.
Welchen Effekt: Kraft, Beweglichkeit und Körperbeherrschung in deinem Oberkörper verbessern sich.
Was du tust: Meist trainierst du verschiedene statische oder dynamische Übungen an einem Reck oder Barren, die auf urbanen Trainingsplätzen zu finden sind.

 

Parkour

Für wen: Für Großstadtkinder und alle die gerne ganz ungezwungen körperlich aktiv sein wollen und die Mischung aus Laufen, Springen, Klettern und Akrobatik mögen.
Welchen Effekt: Parkour verbessert deine Körperbeherrschung. Besonders deine Koordination und Sprungkraft verbessern sich enorm.
Was du tust: Du machst Sport mitten in der Stadt oder auf speziell dafür gebauten „Parkour-Parks“. Hier überwindest du verschiedenste Hindernisse durch Laufen, Klettern und Springen und baust mit der Zeit mehr und mehr akrobatische Elemente ein.

 

Skateboarden

Für wen: Für Großstadtkinder und alle die gerne auf dem Brett unterwegs sind auch wenn gerade weder Schnee noch Wasser in der Nähe sind.
Welchen Effekt: Verbessert deine Koordination.
Was du tust: Beim Skateboarden nutzt du ein kleines Brett mit 4 Rollen zur Fortbewegung. Häufig wird sich auch in sogenannten „Skateparks“ getroffen und anschließend werden dann gemeinsam Tricks auf dem Skateboard geübt.

 

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