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5 Tipps für die Rückkehr ins Fitnessstudio (ohne dabei zu scheitern)

Das Jahr ist gerade zu Ende gegangen und wie jedes Jahr im Januar nimmst du dir vor, mehr zu lesen und wieder ins Fitnessstudio zu gehen. Wir haben Tipps für beides. Schalte dein Handy eine Stunde vor dem Schlafengehen aus und entscheide dich, jede Nacht 15 Seiten zu lesen (du wirst nicht glauben, wie sehr diese beiden Dinge deinen Schlaf verbessern werden). Für das zweite Ziel haben wir ein paar Tricks, um es zu erreichen. Sogar bis hin zum Frühling, wenn die Sonne und die warmen Temperaturen dich wieder von deiner Fitnessroutine ablenken. Und ja, es stimmt, dass in Fitnessstudios im Januar mehr los ist als in der U-Bahn zur Rush Hour. Aber fühlst du dich nicht gleich viel besser mit dem Wissen, dass du damit zu einem der wenigen 12% gehörst, die ins Fitnessstudio gehen? Die letzte Umfrage des Eurobarometers zeigt, dass nur dieser geringe Prozentsatz der Europäer tatsächlich in einem Fitnessstudio angemeldet sind. Dieselbe Umfrage zeigt auch, dass 45% der Europäer sich nie oder nur selten körperlich betätigen. Für dich, da du nicht zu dieser riesigen Anzahl von Bewegungsmuffeln gehören willst, ist die Sache klar. Es ist an der Zeit, wieder ins Fitnessstudio zu gehen! Werfen wir also einen Blick auf einige Ideen, die dir helfen können, deinen inneren Schweinehund zu überwinden, um nach all den Exzessen der Feiertage wieder fit zu werden.

#1 Plane voraus: Um Antoine de Saint-Exupéry zu zitieren: „Ein Ziel ohne Plan ist nur ein Wunsch“. Training muss zu einer festen Gewohnheit in unserem Leben werden. Überlege dir, an welchen Tagen du ins Fitnessstudio gehst, zu welcher Uhrzeit oder welche Trainingsmethode du bevorzugst. Wenn du deine Ernährung mit Nahrungsergänzungsmitteln oder neuer Ausrüstung (neue Schuhe, Handschuhe, Kopfhörer…) aufstocken willst, organisiere das im Voraus, damit alles bereit steht. Wenn du nicht vorausplanst, verlierst du leichter die Motivation.

#2 Dosiere: Wenn du ein paar Wochen lang nicht im Fitnessstudio warst, solltest du nicht gleich in die Vollen gehen, sondern langsam anfangen. Es nützt dir nichts, wenn du dich nach deiner Rückkehr verausgabst, um am nächsten Tag erschöpft zu Hause zu bleiben, weil du keinen Schritt mehr laufen kannst. Die WHO empfiehlt, drei bis fünf Tage pro Woche bei mittlerer Intensität zu trainieren. Fang langsam an und steigere die Intensität, wenn du in einen Rhythmus kommst.

#3 Realistische Ziele: Setze dir realistische Ziele bei der Planung deiner Trainingseinheiten. Sowohl kurz-, mittel- als auch langfristig. Dann kannst du schrittweise auf diese Ziele hinarbeiten und die Intensität erhöhen. Das Wichtigste am Anfang ist, eine stabile Routine zu etablieren. Die Ergebnisse werden dann schon später kommen.

#4 Erholung: Du hast bestimmt schon tausendmal gehört, dass „Training genauso wichtig ist wie Erholung“. Und egal, wie oft es wiederholt wird, es bleibt weiterhin eine absolute Wahrheit. Ruhe und ein guter Schlaf sind sowohl für die Erholung als auch für das Wachstum unserer Muskeln wichtig. Während wir uns ausruhen, regeneriert sich unser Körper. Du musst also nicht jeden Tag der Woche nonstop trainieren.

#5 Achte auf deine Ernährung: Für die Ernährung gilt das Gleiche wie für die Erholung. Es bringt nichts, auf Teufel komm raus zu trainieren, wenn man nicht auf die Ernährung achtet. Erst recht, wenn man aus einer Phase kommt, in der man sich mit Süßigkeiten, Alkohol und allem anderen, was einem vorgesetzt wurde, vollgegessen hat. Wenn du als Ziel die Veränderung deiner Körperzusammensetzung anstrebst, ist eine Phase in einem Kaloriendefizit ein effektiver Weg, um dies zu erreichen. Und wenn es um Nahrungsergänzungsmittel geht, kann es der perfekte Zeitpunkt sein, um zu entscheiden, ob du sie in deinen Ernährungsplan integrieren willst. Sowohl Whey Protein als auch Kreatin können gute Optionen sein, da die beiden Nahrungsergänzungsmittel mit den meisten wissenschaftlichen Belegen für ihre Wirksamkeit nachgewiesen wurden.

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