Frisch aufgeschnittener Apfel auf einem Holzbrett

Sport und Fasten

Mit dem Ende der Karnevalszeit starten viele Menschen in die Phase des Fastens –  viele davon aus gesundheitlichen Gründen. Dabei stellt sich oft die Frage: ist Sport während des Fastens eigentlich sinnvoll, oder eher gefährlich? Wir geben einen kleinen Einblick…

Das Fasten als Ritual

Wikipedia erklärt an dieser Stelle: „Fasten ist die völlige oder teilweise Enthaltung von Speisen, Getränken und Genussmitteln über einen bestimmten Zeitraum hinweg, üblicherweise für einen oder mehrere Tage“ (Quelle). Dabei bezieht sich der geschichtlich-religiöse Hintergrund im Christentum auf die 40 Tage vor Ostern, wird aber auch von Hindus im Yoga durchgeführt, im Judentum an verschiedenen Fasten-Tagen und im Islam im Monat Ramadan zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang. Neben der Religion als Grundlage gibt es außerdem das Heilfasten, welches insbesondere gegen Gelenk-Rheuma helfen soll.

Das Ziel des Fastens

Unabhängig von der Intention wird in fast allen Bereichen des Fastens auf den Verzicht von Substanzen mit Nährwerten abgezielt: kein Fleisch, kein Fisch, keine Genussmittel. Auch Alkohol oder Sex sind in manchen Fasten-Arten auf der Liste des Verzichts, so sollen Körper, Gesundheit und Geist „gereinigt“ werden.

Gefahren beim Fasten

Grundsätzlich ist die Situation zunächst schon mal davon abhängig, wie intensiv man fastet: der komplette Verzicht auf sämtliche feste Lebensmittel schwächt natürlich den Körper, kann über längere Zeit das Immunsystem schwächen und zu Proteinmangel führen. Ernährungswissenschaftler weisen darauf hin, dass der menschliche Körper pro Tag etwa 50 Gramm Eiweiß aufnehmen sollte, während dazu ein Minimum von 800 Kalorien bei Frauen und 1200 Kalorien bei Männern kommen. Wenn wir diese Werte nicht einhalten und ergänzend dazu auch noch Sport treiben, dann erhält der Körper trotz verbrauchter Energie keinerlei Nachschub – und muss sich das Eiweiß aus den Muskeln holen. Die größten Gefahren sind also:

  • Eiweißmangel
  • Flüssigkeitsmangel
  • Nährstoffmangel
  • Schädigung der Darmflora (und damit des Immunsystems)

Tipp für gesundes Fasten

Wer gesund fasten möchte und sich dabei selber keinen Schaden anrichten möchte, der sollte lieber nicht komplett auf die Ernährung verzichten: greift lieber öfter zu Obst und Gemüse, trinkt viel Wasser und ergänzt Eure Mahlzeiten am besten mit einem guten Protein -Shake, da diese neben Eiweiß auch Vitamine und wichtige Aminosäuren beinhalten. Wer zusätzlich auch noch auf tierische Inhaltsstoffe verzichten möchte, der kann zum Vegan Protein greifen, das die perfekte pflanzliche Alternative bietet.

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