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Wann trainieren zur Routine wird – Workout Wednesday

März 27, 2019

Motivation lässt dich beginnen. Aber nur Gewohnheit lässt dich ganz automatisch weiter machen, wenn es anstrengend wird. Wir verraten dir wie dein Training zur Gewohnheit wird.

Kennst du zufällig jemanden, der es mühelos schafft jeden Tag zu trainieren, selbst wenn der Tag noch so vollgestopft und stressig war? Der Grund dafür ist, dass die Person eine Routine hat, durch die das Training keine Kraft mehr kostet.

Auch bei dir wird das Training zu einer Routine. Doch das passiert nicht von heute auf Morgen. Im Durchschnitt dauert es 60 Tage, bis eine neue Gewohnheit dich keine Anstrengung mehr kostet. Solange heißt es für dich Zähne zusammenbeißen und weiter machen.

6 Tipps wie du die 60 Tage leichter durchziehst

1. Mach deine Ziele sichtbar

Ob du deine Ziele aufschreibst oder ob du sie dir in Bilder ausdruckst ist egal. Wichtig ist nur, dass du sie dort anbringst, wo du jeden Tag mit ihnen konfrontiert wirst. Ein stressiger Job und Alltag lenken dich zwischendurch von deinem Ziel ab. Doch wenn du an deinem Kühlschrank ein Bild von deinem Ziel kleben hast, wirst täglich aufs Neue daran erinnert.

2. Sei nicht zu hart zu dir selbst

Es reicht für den Anfang, wenn du nur eine einzige Gewohnheit auf einmal änderst. Gerade an Neujahr neigt man schnell dazu alles auf einmal ändern zu wollen. Das kostet viel Kraft und Disziplin und macht alles andere als Spaß. Ändere nur eine Gewohnheit, freue dich über kleine Erfolge und mach dir nicht zu viel Druck.

Redaktionstipp: Versuch nicht von heute auf Morgen deine komplette Ernährung umzustellen. Trotzdem ist die richtige Ernährung für den Trainingserfolg ausschlaggebend. Für ein normales Muskelwachstum braucht dein Körper ausreichend Protein. Ein Protein Shake nach dem Training ist die schnellste Möglichkeit deinen Muskeln jetzt genau das zu geben was sie brauchen.

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3. Arbeite mit Momentum

Damit trainieren zu einer Gewohnheit wird, ist Regelmäßigkeit wichtig. Das heißt nicht, dass du ab sofort täglich ins Gym gehen musst. Dreimal die Woche reicht völlig aus. Deine Muskeln brauchen ohnehin Zeit sich zu erholen und zu wachsen. Mehr als 2 Tage Pause sollten es aber nicht sein, weil du sonst wieder an Momentum verlierst und damit auch die Motivation nachlässt.

©criene

4. Verknüpfe positive Gefühle mit dem Training

Wie hast du dich nach deinen letzten Workouts gefühlt? Erschöpft aber stolz? Vielleicht sogar glücklich, weil du deinen Schweinehund überwunden hast? Präge dir dieses positive Gefühl nach dem Training ganz bewusst ein.

Wenn du das nächste Mal einen Tag hast, an dem es dir besonders schwer fällt dich zum Training zu überwinden, ruf dir diese positiven Gefühle wieder in Erinnerung. Du kannst dir sicher sein, auch dieses Mal wirst du dich anschließend wieder stolz und glücklich fühlen.

5. Beginne mit dem was dir leicht fällt

Starte dein Training mit einer Übung, die dir Spaß macht. So fällt es dir leichter dich zum Training zu überwinden und du bildest ebenfalls eine positive Verknüpfung mit dem Training. Je mehr positive Verbindungen du zum Training aufbaust, desto leichter fällt es dir dich zu überwinden und umso schneller wird es zu einer richtigen Routine.

6. Besser wenig als gar nichts

Du fühlst dich ab und zu einfach viel zu schlapp, um dein Training richtig durchzuziehen? Das macht nichts, so geht es jedem mal. Wenn du dich für eine hartes Workout überhaupt nicht aufraffen kannst, dann lass es heute etwas ruhiger angehen. Mach stattdessen ein kurzes HIIT Workout, das nicht mal 10 Minuten dauert. So verbrennst du trotzdem jede Menge Kalorien und verbrennst dank des Nachbrenneffekts auch nach dem Training noch mehr Kalorien.

Fazit

  • Eine neue Gewohnheit braucht etwa 60 Tage, bis sie zur Routine wird.
  • Verknüpfe die neue Gewohnheit mit positiven Gefühlen, damit sie dir leichter fällt.
  • Führ dir dein Ziel täglich aufs Neue vor Augen.
  • Trainiere besser nur kurz als gar nicht, um die Routine zu festigen.

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