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Bauchfett reduzieren – Einfach, schnell und langfristig – Workout Wednesday

Mai 15, 2019

Die Speckpölsterchen zwischen Brust und Hüfte wollen einfach nicht verschwinden? Mit unseren Tipps wirst du langfristig dein Bauchfett reduzieren.

Inhaltsverzeichnis

  1. Warum es so wichtig ist dein Bauchfett zu reduzieren
  2. Bauchfett reduzieren und gleichzeitig gönnen – Ernährungstipps
  3. Bauchfett reduzieren mit Spaß – Trainingstipps
  4. Bauchfett reduzieren ohne Stress – Erholungstipps
  5. Fazit

1. Warum es so wichtig ist dein Bauchfett zu reduzieren

Schon klar, ein flacher Bauch ist schön anzusehen und zeigt den Menschen um dich herum, dass du Wert auf dein Äußeres legst und diszipliniert bist. In erster Linie steht ein flacher Bauch aber für Gesundheit und Vitalität.

Das hört sich vielleicht nach ziemlich oberflächlichen Gründen an, um dein Bauchfett zu reduzieren. Der Hauptgrund ist aber alles andere als oberflächlich. Bauchfett hat nämlich einen starken Einfluss auf deine Gesundheit. Wer viel Bauchfett hat, hat eine sehr viel höhere Wahrscheinlichkeit für Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder an Diabetes zu erkranken.

Man unterscheidet 2 Arten von Bauchfett

Auf der einen Seite steht das sogenannte subkutane Fett. Das sind die Fettansammlungen, die zwischen Muskeln und Haut liegen und am Bauch besonders weich und schwabbelig sind. Auf der anderen Seite gibt es dann noch das viszerale Fett. Hier liegt das Fett zwischen den Muskeln und deinen inneren Organen.

Das sogenannte Organfett ist besonders gefährlich für deine Gesundheit. Denn die Fettansammlungen hier, reagieren schneller mit deinem Stoffwechsel. Das liegt daran, dass es viele Botenstoffe und Entzündungsmoleküle enthält, die sich negativ auf verschiedene Hormone auswirken.

Aber es gibt auch eine gute Nachricht. Denn durch die hohe Stoffwechselaktivität des viszeralen Fett, wird dieses auch schneller wieder abgebaut, als das subkutane Fett unter der Haut, wenn du dich an den Fettabbau machst.

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2. Bauchfett reduzieren und gleichzeitig gönnen – Ernährungstipps

Du denkst, dass du hart verzichten musst, um das Bauchfett zu reduzieren? Das stimmt nicht. Aber wenn du so weiter machst wie bisher, wird es auf jeden Fall auch nichts. Das muss dir klar sein. Lerne bewusster zu essen. Wie das geht erfährst du sofort.

Dein Bauchfett reduziert sich nur, wenn du dich im Kaloriendefizit befindest. Das heißt, du musst über den Tag verteilt weniger Kalorien über die Ernährung zu dir nehmen, als du durch Sport und Bewegung verbrauchst.

Woher du weißt, wie viel Kalorien du zu dir nehmen darfst? Ganz einfach. Indem du unseren kostenlosen Kalorienrechner benutzt.

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Jetzt wo du weißt wie viel Kalorien da pro Tag zu dir nehmen darfst, musst du dich nur einmal hinsetzen und deine ganz normalen Mahlzeiten abwiegen und in eine Kalorienzähler-App deiner Wahl eintragen. So weißt du ganz genau, wie viel Kalorien du täglich zu dir nimmst und kannst deine Mahlzeiten dementsprechend anpassen.

Mit den folgenden 2 Tipps, wirst du spielend leicht Kalorien einsparen und dein Kaloriendefizit einhalten.

Trinke keine Kalorien

Auch Getränke enthalten Kalorien. Softdrinks und Fruchtsäfte stecken voller Zucker. Du denkst zwar, dass du nur ein Glas Cola trinkst, aber gleichzeitig hast du 7 Würfel puren Zucker zu dir genommen. Bei Fruchtsäften sieht es nicht anders aus.

Steige stattdessen besser auf Wasser, Tees oder Kaffee um und du wirst, täglich viele unnötige Kalorien einsparen. Besonders hochwertige Tees entfalten einen intensiven Geschmack auch ganz ohne Zucker.

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Iss Lebensmittel, die lange satt machen

Proteine und Ballaststoffe werden langsamer verdaut als Kohlenhydrate und Fette. Dadurch machen sie länger satt. Ballaststoffe findest du vor allem in Gemüse und Vollkornprodukten. Proteine erhältst du leicht durch tierische Produkte, wie Milch und Fleisch. Aber auch über verschiedene pflanzliche Erzeugnisse, wie beispielsweise Soja und andere Hülsenfrüchte.

©Nikola Ilic / EyeEm

3. Bauchfett reduzieren mit Spaß – Trainingstipps

Eine weitere effektive Methode um Bauchfett zu verlieren ist Sport. Dabei spielt es keine Rolle ob du einfach nur eine Sportart als Hobby ausübst, regelmäßig joggst oder mit Krafttraining anfängst. Durch Sport beschleunigst du deinen Körperstoffwechsel und verbrennst dadurch mehr Kalorien. Trotzdem hat jede Art von Sport und Training ihre persönlichen Vorteile.

Bauchfett reduzieren mit einer Sportart

Nicht jeder Mensch kann sich einfach so motivieren regelmäßig zu joggen oder ins Gym zu gehen. Vereinssport hat den großen Vorteil, dass du spielerisch etwas für deinen Körper tust und dabei gleichzeitig auch noch neue Leute kennenlernst.

Bauchfett reduzieren mit Kraftsport

Kraftsport ist nicht nur für den Muskelaufbau wichtig. Auch wer abnehmen und Hüftspeck loswerden will, sollte auf Kraftübungen mit Gewichten oder dem eigenen Körpergewicht nicht verzichten.

Der Grund: Die dazu gewonnene Muskelmasse sorgt dafür, dass dein Körper jetzt noch besser Fett verbrennt. Langfristig nimmst dadurch sogar noch schneller ab. Außerdem geben nur Muskeln deinem Körper eine schöne Form und sorgen dafür, dass dein Bauch nicht nur flach sondern auch straff wird.

Bauchfett reduzieren mit Ausdauersport

Auch Ausdauersportarten wie Laufen, Schwimmen oder Radfahren sorgen dafür, dass du deinen Kalorienverbrauch erhöhst. Sie sind besonders gut, um einfach mal abzuschalten und haben deswegen einen äußerst entspannenden Effekt.

©AzmanL

4. Bauchfett reduzieren ohne Stress – Erholungstipps

Wir können uns nicht davor schützen täglich Stress ausgesetzt zu sein. Und das ist auch gar nicht schlimm, denn Stress ist bis zu einem gewissen Ausmaß sogar gesund für unseren Körper, weil stressige Situationen eine aktivierende Wirkung haben.

Zu viel und dauerhafter Stress kann allerdings genau die andere Wirkung haben und dafür sorgen, dass wir uns nur noch müde und kraftlos fühlen. Jetzt auch noch zum Sport und auf deine Ernährung achten um den Bauchspeck loszuwerden? Das wird wirklich schwierig.

Besser: Du gönnst dir einfach mal einen Tag Pause und wendest eine unserer vielen erprobten Entspannungsmethoden an

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5. Fazit

  • Bauchfett zu reduzieren schützt vor Diabetes und weiteren Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
  • Am Bauch ganz gezielt abzunehmen funktioniert nicht.
  • Nur durch ein Kaloriendefizit nimmst du langfristig ab.
  • Eine Ballaststoff- und Proteinreiche Ernährung hilft dir dabei Kalorien zu sparen und lange satt zu machen.
  • Durch Sport erhöhst du deinen Kalorienverbrauch und sorgst gleichzeitig dafür, dass deine Muskeln in Form kommen.

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