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5 einfache Tipps, um im Training am Ball zu bleiben

Fitness Editor
Julia ist ausgebildete Fitnesstrainerin. Sie schreibt unsere Ernährungs- und Fitness-Artikel. Zudem erstellt sie unsere kostenlosen Workout-Pläne.

Ganz gleich, ob Joggen, Fußball, Fitnesskurse oder Krafttraining: Jeder weiß, dass regelmäßige Bewegung einen wichtigen Beitrag zu Gesundheit, Wohlbefinden und Lebensqualität leistet. Sport  fördert die Ausschüttung von Glückshormonen und trainiert die Ausschüttung von Stresshormonen. Das macht happy und trainiert die Resilienz. Auch alltagsbedingte Rückenschmerzen werden nachweislich weniger. Gründe genug, endlich loszulegen und am Ball zu bleiben.

Einen guten Sport-Rhythmus zu finden, kann ganz schön herausfordernd sein. Hast du den ersten Schritt gewagt und eine gute Routine für dich gefunden, wirst du meist mit schnellen Fortschritten belohnt: Fitness und Kondition verbessern sich und du fühlst dich einfach gut in deiner Haut. Die extra Portion Motivation gönnst du dir mit unseren Fitness-Snacks. Die Sport-Motivation steigt und steigt!

Bis zum ersten Motivationsloch. Alltagstrott, Termine, Hunger, Nährstoffmangel, Herbstblues, Wintermüdigkeit und die Frage “Ist das wirklich nötig” killen schnell jede Sport-Motivation. Dabei weißt du eigentlich ganz genau, dass es nicht nur nötig ist, sondern eine gute Trainingsroutine eine super Sache ist, die das Lebensgefühl eigentlich um 100 % verbessert. Nimm dir die folgenden 5 Tipps zu Herzen, um deine Motivation zu erhalten.

#1 Hab Spaß!

Das ist der wichtigste Grundsatz überhaupt. Warum solltest du wertvolle Zeit deines Lebens mit Dingen verbringen, die du lieber nicht machen würdest? Wissen wir auch nicht. Ob Outdoor-Sport, Fitness, Tanzkurs, Gewichte stemmen, Kampfsport, Mannschaftssport oder was auch immer. Finde etwas, dass dir gefällt. Dann brauchst du kaum noch Sportmotivation, um am Ball zu bleiben. Vielleicht findest du sogar Freunde, die zusammen mit dir starten? Gemeinschaft verpflichtet nicht nur, sondern macht oft auch besonders viel Spaß.

#2 Sei schneller, als deine Ausreden

Du weißt, dass dein innerer Schweinehund ganz schön stark sein kann? Dann ist dein Trick schneller zu sein. Lege deine Sportklamotten schon abends raus, sodass du morgens längst ready zum Sport bist, bevor dein innerer Schweinehund aufwacht.

Auch sonst macht Vorbereitung das Leben leichter. Wenn wirklich mal keine Zeit ist, plane zum Beispiel zur Arbeit oder von der Arbeit nach Hause zu joggen. Echte Profis haben für spontane Motivationsschübe sogar ein Paar Laufschuhe und ein Sport-Outfit im Office.

Außerdem helfen klare Ziele dabei, deinen Ausreden den Gar auszumachen. Dein Sport ist Laufen? Dann melde dich zu Marathon oder Halbmarathon an. Unser Runner’s Guide hilft dir, begleitet dich auf jedem deiner Schritte und hilft dir, erfolgreich zu finishen.

#3 Mach dich zur Priorität

Mindest ist Key. Was ist das Wichtigste für dich? Was andere von dir erwarten, oder dass es dir gut geht? Versuche diese Abwägung immer dann zu machen, wenn Überstunden, oder ein Social-Event, auf das du so mittelmäßig Lust hast, deinem Training in die Quere kommen.

Klar, manchmal ist es besser, was für andere zu machen, statt auf starren Trainingsroutinen und eigenen Bedürfnissen zu beharren. Und wenn der Geburtstag deiner besten Freundin sich mit deinem Trainingstermin überschneidet, ist starre Disziplin vielleicht auch fehl am Platz. Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel.

Plane deine Sport-Einheiten als feste Termine in deinen Kalender ein und berücksichtige schon initial, wann dir am seltensten was dazwischenkommt. Und wenn doch mal was ansteht, wäge genau ab, was langfristig wichtiger ist: Deine Gesundheit und Zufriedenheit, oder das, was andere von dir wollen?

Bonus-Tipp: Es hilft, deine Trainingserfolge zu visualisieren. Lege dir einen guten alten Papierkalender zu, hänge ihn sichtbar auf und markiere jeden Tag, an dem du trainiert hast. Willst du deine Erfolgsreihe wirklich durchbrechen?

#4 Think out of the box

Routine ist gut, Abwechslung ist besser. Manchmal musst du einfach aus dem gewohnten Sport-Trott ausbrechen, um ihn nachher umso lieber zu haben. Wenn deine Routine dich nach einer Weile einfach nicht mehr glücklich macht, ist es Zeit etwas anderes zu probieren.

Aber es muss nicht immer klassisches Fitnesstraining sein. Auch Klettern, Paddeln, Inlinerfahren, Wanderungen mit Freunden und halten dich mental und körperlich fit und bestätigen, dass dein Training Wirkung hat. Mache etwas, dass du schon immer mal ausprobieren wolltest. Die Abwechslung ist ein willkommener Booster für die alltägliche Sport-Motivation.

Also: Wenn es wirklich nicht mehr geht, gönne dir eine aktive Auszeit von deiner Sport-Routine. Statt die Zeit auf der Couch oder am Rechner zu verbringen, entdecke eine neue Sportart oder eine Form der Bewegung, die dir Freude bereitet.

#5 Essen ist doch Belohnung! Gibt deinem Körper, was der verdient

Um Bock auf Bewegung zu haben, brauchst du Energie. Und die kommt aus Essen. Genauer gesagt aus gutem Essen. Ausgewogene Sportlerernährung ist vollwertig, lecker und deckt deinen Bedarf an Mikro- und Makronährstoffen.

Oft neigen wir dazu, mehr oder weniger zu essen, als eigentlich nötig wäre. Deswegen empfehlen wir dir, im kostenlosen foodspring-Makronährstoffrechner deinen individuellen Energie- und Nährstoffbedarf für dein Wohlfühl-Ziel zu berechnen.

Dass bedarfsgerechte Ernährung auch einfach und lecker ist, beweist unsere Datenbank mit Fitness Rezepten für jeden Anlass ebenso wie unsere Auswahl an Premium-Produkten für deine Küche und unterwegs. Praktisch, lecker und in Deutschland entwickelt.

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